ccloud³ | Die neue centron Cloud

Bei der neuen Cloud von centron handelt es sich um Ressourcenpools, mit welchen schnell und einfach neue Server bereitgestellt werden können. Sie haben die Auswahl aus mehreren Serverpools in verschiedenen Leistungskategorien.
In unserem intuitiven Userinterface können Sie die Ressourcen Ihrer Systeme rund um die Uhr anpassen. Ihre gebuchten Ressourcen werden dann minutengenau erfasst und abgerechnet. So zahlen Sie nur das, was Sie auch wirklich nutzen.
Ihnen steht auch eine API (Application Programming Interface) zur Verfügung um unsere ccloud³ an Ihre Systeme anbinden zu können.

Ihre Möglichkeiten mit ccloud³

Verwaltung Ihrer Server

Sie können Ihre Server und alle zugehörigen Parameter über zwei Wege verwalten: über unser intuitives Webinterface (ccenter) oder Sie binden Ihre eigene Umgebung an unsere API an. Im diesem Artikel erhalten Sie weitere Informationen zu beiden Möglichkeiten.

Webinterface

Das Userinterface ist in unser ccenter integriert, welches Sie unter folgender URL erreichen:
https://ccenter.internet1.de/

Dort haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Übersicht über alle gebuchten Server inklusive Status und eigens definierbarer Tags
  • Detailansicht zu jedem System
    • Allgemeine Übersicht inkl. Ressourcen und Kosten
    • Netzwerknutzung und -verwaltung
    • Disk (Festplattenspeicher, Partitionsverwaltung)
    • Snapshots (Sicherungen)
    • Ressourcen (CPU, RAM, Festplatte)
    • Jobs/Tasks
    • DVD-Laufwerk (z.B. eigene Images einbinden)
    • Performance-Auswertung
  • vServer erstellen

Eine genaue Beschreibung zu den einzelnen Optionen finden Sie in folgendem Artikel:
Verwaltung im ccenter

API (Application Programming Interface)

Account

Um automatisiert Abfragen und Anfragen an unsere ccenter API senden zu können, ist ein Account erforderlich.
Wie dieser angelegt wird, erfahren Sie in folgendem Artikel: ccenter API-Accounts

Um Ihre Server in der ccloud verwalten zu können, benötigt Ihr API-Account mindestens Serveradmin-Rechte.

Beispiele

Hier wird das Vorgehen für verschiedene mögliche API-Requests strukturell beschrieben. Für genauere Informationen, speziell zu den genauen Angaben im Header und Body und zu allen Requests, die Ihnen zur Verfügung stehen, sehen Sie bitte in der Dokumentation nach.

Authentifizierung einrichten
  1. Stellen Sie sicher, dass Sie einen API-Account mit den nötigen Rechten angelegt haben und Ihnen die Zugangsdaten (Client ID und Secret) vorliegen.
  2. Erstellen Sie einen POST-Request mit allen Parametern im Header und Body, wie in der Dokumentation angegeben.
    Achten Sie darauf, Ihre persönliche Client ID und Secret anzugeben.
  3. Als Antwort erhalten Sie dann den Statuscode 200 OK und Ihren Token (Wie eine solche Antwort aussehen kann, sehen Sie ebenfalls in der Dokumentation). Dieser Token muss nun bei jeder Anfrage im Header angegeben werden.
Abfragen einer Liste der verfügbaren Betriebssysteme

Um diesen Request ausführen zu können, müssen Sie sich zuvor authentifiziert haben. Achten Sie darauf den Token im Header anzugeben.

  1. Erstellen Sie einen GET-Request mit allen Parametern im Header, wie in der Dokumentation angegeben.
  2. Als Antwort erhalten Sie dann den Statuscode 200 OK und eine Auflistung aller verfügbaren Betriebssysteme inklusive weiterer Informationen (Wie eine solche Antwort aussehen kann, sehen Sie ebenfalls in der Dokumentation).
Server deployen

Um diesen Request ausführen zu können, müssen Sie sich zuvor authentifiziert haben. Achten Sie darauf den Token im Header anzugeben.

  1. Erstellen Sie einen POST-Request mit allen Parametern im Header und Body, wie in der Dokumentation angegeben.
    1. Body-Parameter Pool: Alle verfügbaren Pools erfahren Sie mit Hilfe des Requests Abfragen einer Liste aller öffentlichen und persönlichen Pools.
    2. Body-Parameter Hostname: Zusätzlich zu dem von uns vergebenen Hostnamen kann eine eigene Bezeichnung für das System festgelegt werden
    3. Body-Parameter Description: eigene Beschreibung des Systems (z.B. Datenbankserver)
    4. Body-Parameter Cores: CPU-Cores der VM
    5. Body-Parameter Memory: Arbeitsspeicher der VM
    6. Body-Parameter Disks: Festplattenspeicher VM
      (Hier können fortlaufend nummeriert mehrere Partitionen angelegt werden, z.B: „disks“: '{„0“: 20, „1“: 10},)
    7. Body-Parameter Image: Alle verfügbaren Images erfahren Sie mit Hilfe des Requests Abfragen einer Liste der verfügbaren Betriebssysteme.
    8. Body-Parameter Type: Entscheiden Sie, ob Sie ein managed oder unmanaged System erstellen möchten.
    9. Body-Parameter Addons: Alle verfügbaren Addons erfahren Sie mit Hilfe des Requests Abfrage einer Liste der verfügbaren Addons.
  2. Als Antwort erhalten Sie dann den Statuscode 200 OK und die Task-ID Ihres neu erstellen Servers (Wie eine solche Antwort aussehen kann, sehen Sie ebenfalls in der Dokumentation).

Passwort Ihres Servers

  • kann nach dem Deploy einmalig abfragt werden (Dokumentation), aber nur bei ..,
    • managed Servern (Serverbezeichnung beginnend mit vs), für welche eine Haftungsfreistellung vorliegt
    • unmanaged Servern (Serverbezeichnung beginnend mit xv)
  • einmalige erneute Freischaltung der Abfrage des Kennworts durch Support möglich

Unsere Empfehlung: Ändern Sie das Passwort direkt nach dem Deploy.
Beachten Sie dabei bitte, dass nach einer Änderung des Passworts dieses nicht erneut bei uns angefragt werden kann.

Status eines Tasks abfragen

Um diesen Request ausführen zu können, müssen Sie sich zuvor authentifiziert haben. Achten Sie darauf den Token im Header anzugeben.

  1. Erstellen Sie einen GET-Request mit allen Parametern im Header, wie in der Dokumentation angegeben.
  2. Als Antwort erhalten Sie dann den Statuscode 200 OK und den Status Ihres Tasks (Wie eine solche Antwort aussehen kann, sehen Sie ebenfalls in der Dokumentation).
Speicher des Servers anpassen

Um diesen Request ausführen zu können, müssen Sie sich zuvor authentifiziert haben. Achten Sie darauf den Token im Header anzugeben.

  1. Erstellen Sie einen PUT-Request mit allen Parametern im Header und Body, wie in der Dokumentation angegeben.
  2. Als Antwort erhalten Sie dann den Statuscode 200 OK und die Task-ID für die Anpassung (Wie eine solche Antwort aussehen kann, sehen Sie ebenfalls in der Dokumentation).

Sollten Sie die Festplatte nicht anpassen können, prüfen Sie bitte folgendes:

  • Ist ein Snapshot vorhanden? Wenn ja, muss dieser zuvor gelöscht werden.
  • Sind die Maximalressourcen erreicht? Diese können Sie im Warenkorb gegenprüfen.
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